Viele würden ja gerne wissen, was so ein Fußballprofi verdient. Meistens gibt es darüber nur Schätzungen oder aufgerundete Angaben in x Millionen Euro. Doch bei Medhi Benatia - Verteidiger beim FC Bayern München - ist das anders. Seit ein paar Tagen macht seine Gehaltsabrechnung für den Monat November im Internet, bei sozialen Netzen und über Whats App die Runde. Zu sehen sind sämtliche Angaben des tunesischen Nationalspielers wie Adresse, Sozialversicherungsnummer sowie die Bankverbindung. Natürlich kann man auch sehen, dass der Abwehrmann für seinen Beruf sowohl brutto als auch netto recht ordentlich entlohnt wird. Auf dem Foto ist eine Hand zu erkennen sowie das Lenkrad und das Interieur eines Audis. Inzwischen ist klar, dass die Hand einem Mitarbeiter eines Autohauses gehört, in dessen Werkstatt der Dienstwagen von Benatia zur Inspektion weilte, als sich der Kicker mit dem deutschen Rekordmeister in Dubai auf die Rückrunde vorbereitete. Mittlerweile ist der KFZ-Mann seinen Job los, weil Mehdi Benatia die sensiblen Daten im Handschuhfach aufbewahrt hatte. Natürlich wird der Arbeiter nur nach der Betriebsanleitung gesucht haben und über dieses brisante Schriftstück gestolpert sein. Nun, er hätte es einfach wieder zurücklegen und nicht abfotografieren sollen. Während Benatia noch Arbeit hat, ist der Verursacher nun auf Jobsuche.
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Donnerstag, 21. Januar 2016
Dienstag, 26. August 2014
FC Bayern: Ein Martinez-Ersatz ist nun endlich gefunden!
Nun haben sie sich also geeinigt, die Münchner und die Roma. Nach tagelangen Verhandlungen steht nun fest – das berichten zumindest italienische Kollegen – dass Mehdi Benatia zum FC Bayern wechseln wird. Dort soll der marokkanische Nationalspieler einen Vertrag bis 30. Juni 2019 unterschreiben und der personell angeschlagenen Mittelfeldzentrale des deutschen Rekordmeisters neue beziehungsweise noch mehr Stabilität verleihen. Doch sehr viel wahrscheinlicher ist jedoch, dass der 27-jährige Allrounder in der Abwehr auflaufen könnte, um dort die Lücke zu schließen, die auf dieser Position durch die schwere Verletzung von Javier „Javi“ Martinez entstanden ist. Der spanische Welt- und Europameister erlitt im Supercup gegen die Borussia aus Dortmund einen Kreuzbandriss und war von Coach Josep „Pep“ Guardiola eigentlich als der Mann in der Mitte der geplanten Dreierkette vorgesehen. Diese Rolle könnte nun Benatia bekleiden. Dafür überweist Bayern rund 30 Millionen Euro in die italienische Hauptstadt. Na dann: Viel Erfolg! Damit ist das Thema "Sami Khedira" an der Säbener Straße vom Tisch - zumindest bis kommendes Frühjahr. Noch hat der Weltmeister seinen bis 30. Juni 2015 laufenden Vertrag noch nicht verlängert.
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