Was ich am Freitabend hier bereits als fix "vermeldet" hatte, ist spätestens seit Samstagnachmittag um 14.30 Uhr Gewissheit. Bastian "Fußballgott" Schweinsteiger hat seiner großen Liebe, dem FC Bayern München "Servus" gesagt. Endgültig, denke ich, zumindest was die Karriere auf den Plätzen dieser Welt angeht. Natürlich ist es sehe gut möglich - wäre auch eine Geschichte der Marke "typisch Fußball" - wenn "Basti" mit Manchester United zur K.O.-Runde in der UEFA Champions League ausgerchnet in der Allianz Arena vorbeischaut. Warten wir mal ab und glauben allen Verantwortlichen, dass dieser Wechsel nichts mit Planungen und zwischenmenschlichen Eitelkeiten zu tun beziehungsweise hatte. Gestern Nachmittag hob der Kapitän der deutschen Fußball-Nationalmannschaft mit seiner Freundin Ana Ivanovic im Gepäck im Privatjet in Richtung England ab, schon heute bricht der ManU-Tross in die USA auf. Alles Gute und viel Erfolg! Und auch eine zweite, weltbekannte Klubikone hat seine große sportliche Liebe schweren Herzens und mit einigen Tränen in den dunklen Augen verlassen. Die Rede ist von Iker Casillas, Torwart-Idol mehrerer Generationen. Casillas verlässt "sein" Real, um es nach einer gefühlten Ewigkeit in seiner Heimatstadt nun also in Portugal zu versuchen. Sein Ziel ist der FC Porto. Auch ihm alles Gute, weiterhin viel Erfolg und vor allem auch Gesundheit!
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Montag, 13. Juli 2015
Zwei absolute Klubikonen schlagen einen neuen Weg ein!
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Freitag, 10. Juli 2015
Von einem Wechsel, der viele richtig kalt erwischt (hat)!
Schon seit geraumer Zeit hat es das eine oder andere Gerücht gegeben und so manchen Experten, der sich dazu geäußert hat. Ja, und auch ich möchte - der Aktualität sei es geschuldet - an dieser Stelle meinen Senf dazu geben. Bastian Schweinsteiger hat sich dazu entschieden, noch einmal den Verein zu wechseln. Seit seinem 14. Lebensjahr war der Kapitän der deutschen Fußball-Nationalmannschaft ein "Roter", durchlief sämtliche Jugendteams des FC Bayern München und hielt seit 2002 auch bei den Aktiven der Bayern seine Knochen hin. Bis heute avancierte der Mittelfeldmann zum absoluten Publikumsliebling und Idol vieler Nachwuchskicker. Schon lange schallt bei der Bekanntgabe der Aufstellung in der Allianz Arena nach "Schweinsteiger" ein langes "Fußballgott" nach. Diesen Ruf wird es zur neuen Spielzeit also nicht mehr geben, schon morgen bei der Teampräsentation im Stadion wird die Nummer "31" fehlen. Ich wünsche dem 30-jährigen Weltmeister auf der Insel bei Manchester United in den kommenden drei Jahren alles Gute - vor allem jedoch Gesundheit. Fußball ist und bleibt ein Geschäft, auch wenn dieser Transfer so manchem Fan das Herz brechen wird. Allerdings möchte ich sagen, dass ich mit seinem Verbleib an der Isar gerechnet hatte. Und das nicht nur, weil "Schweini" - wie man ihn bis heute nennt - bei der Präsentation des neuen Auswärtstrikots vorne mit dabei war.
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