Samstag, 16. Juli 2011

Der Traum vom Final-Heimspiel lebt (noch)

Dass der FC Bayern München einer der besten Fußballvereine Europas ist, scheint unbestritten. Viele Titel, große Spieler, gesunde Finanzen. Nur drei Kennzeichen, die den FC Bayern auszeichnen. Zur kommenden Spielzeit sollen weitere Trophäen folgen - am liebsten gleich drei Stück. Nun, warum nicht. Sollten die Bayern (wieder) eine schlagkräftige Formation aufbieten, die richtig gut eingespielt ist und über Wochen oder Monate gesund bleibt, könnte einiges gelingen. Schließlich träumt das Team von Coach Jupp Heynckes schon jetzt vom Einzug ins Finale der Champions League. Ganz schön gewagt. Aber wenn man bedenkt, dass das Endspiel in der europäischen Königsklasse im Mai 2012 ausgerechnet in der bayerischen Landeshauptstadt ausgetragen wird, ist dieser Anspruch legitim. Wer hat beziehungsweise hätte nicht gerne die eigenen Fans im Rücken? Doch bis dahin ist ein langer und steiniger Weg und - ja, richtig - der deutsche Rekordmeister ist noch gar nicht qualifiziert. Mitte August geht es also schon um alles für Kapitän Philipp Lahm und seine Mitspieler. Denn dann müssen sich die aktuell Titellosen mächtig strecken, damit der erste große Traum nicht sofort platzt. Und es könnte zu einem Wiedersehen mit einem "alten Bekannten" kommen - Stefan Wessels. Hoffentlich reißen sich die "radikaleren Anhänger" etwas zusammen und feuern anstatt Manuel Neuer nicht den Ex-Bayern Wessels an, der bei Odense BK kickt. Es müssen Benimmregeln her und zwar für diese "Fans". Oder Panathinaikos Athen schlägt die Dänen. Aber es könnte auch andern kommen. Schließlich ist die Liste der möglichen Gegner lange: Dynamo Kiew, Twente Enschede, Standard Lüttich, FC Zürich, Trabzonspor, Udinese Calcio, FC Vaslui und Rubin Kasan sind im Topf.

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