Freitag, 20. Mai 2011

Europäische Top-Klubs wedeln mit dicken Scheinen


Dass ein Cristiano Ronaldo für einen Verein goldwert ist und sein kann, hat er mit unzähligen Toren in Portugal, England und Spanien längst bewiesen. Nun ist Manchester City angeblich bereit, 180 Millionen Euro (!) für den portugiesischen Torjäger nach Madrid zu überweisen. Knapp doppelt so viel, wie der Fußballschönling bei seinem Wechsel von Citys Lokalrivale United zu den "Königlichen" auf das Konto der "Red Devils" spülte. Ist das nicht Irrsinn oder kompletter Wahnsinn? Hm, ja und nein. Für einen Menschen - ja, das ist das Kraftpaket mit der Nummer 7 (noch) - Geld zu bezahlen ist, sagen wir grenzwertig und hat einen faden Beigeschmack. Wenn man aber bedenkt, dass Cristiano Ronaldo dos Santos Aveiro - wie der 26-Jährige mit vollem Namen heißt - alleine durch den Verkauf von Trikots mit seinem Namen unzählige Millionen in die Ksssen von Real fließen ließ, es Leute gibt, die nur wegen ihm ins Santiago Bernabeu kommen, dann hat Real Madrid mit und durch Ronaldo das Geld für die Ablöse längst wieder auf dem Festgeldkonto sitzen. So oder so ähnlich werden die mächtigen Ölscheichs auch bei den Cityzens rechnen, die endlich den ganz großen Wurf landen wolllen. Gerade erst gewannen sie den FA-Cup, im nächsten Jahr soll es dann Bitteschön lieber die Champions League-Trophäe sein. Und das mit den Toren des extravaganten  Kickers aus Madeira, der dieses Ziel in dieser Saison mit Real Madrid verpasste. Schießt etwa Geld doch keine Tore oder zu wenig davon? Abwarten - Fußball ist eben ein Mannschaftssport. Das heißt: Manchmal ist eben Sand im (öligen) Getriebe.

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