So, liebe Sportsfreunde. Das Tagesgeschäft hat uns also wieder - endlich möchte man fast sagen. Los geht's mit dem 3. Spieltag in der 1. Fußball-Bundesliga zwischen Bayer 04 Leverkusen und dem SV Werder Bremen (20.30 Uhr, Sky). Ich denke, dass uns ein gutes Spiel erwartet. Denn beide Mannschaften sind besser aus den Startlöchern gekommen, als es von vielen erwartet wurde. Insbesondere die Werkself vom Rhein hat mich bisher beeindruckt - und wie. Der neue Trainer Roger Schmidt hat seiner Elf taktisch und im Spielverständnis noch einmal ein wichtigesUpdate verpasst. Etwas, das einem seiner Vorgänger in Leverkusen nicht so recht gelungen ist. Gemeint ist Robin Dutt, der heute mit seinem neuen Arbeitgeber an seiner ehemaligen Wirkungsstätte vorbeischaut. Mal schauen, was er seinen Werderanern mit auf den Weg gegeben hat beziehungsweise wird. Spnnend dürfte es auch morgen werden - insbesondere beim Südgipfel in München. Dort treffen dann der gastgebende FC Bayern und der VfB aus Stuttgart aufeinander (Anpfiff: 15.30 Uhr). Auch hier dürfte einiges geboten sein. Doch auch auf den anderen Plätzen der Region geht's rund!
Freitag, 12. September 2014
Donnerstag, 11. September 2014
Sind die Belastungen allmählich viel zu hoch (geworden)?
Liebe Leser. Wie steht Ihr eigentlich zum Thema Verletzte im Spitzensport, genauer gesagt: im Fußball. Nun, es ist schon auffällig, dass in den vergangenen Wochen und Monaten immer wieder ein Top-Star aus der Bundesliga, Europa oder dem Rest der Welt verletzt ist - und das mitunter mehrere Wochen und Monate. Insbesondere bei der Borussia aus Dortmund und dem FC Bayern München ist dieser Umstand zu beobachten. Liegt es an der zu großen Belastung aus Bundesliga, Pokal, Europacup und Länderspielen? Ganz ehrlich: Ich weiß es nicht! Aber es ist nicht von der Hand zu weisen, dass insbesondere Kicker wie Javi Martinez, Bastian Schweinsteiger, Ikay Gündogan und zuletzt Marco Reus immer wieder lange fehlen. Und das sind nur vier prominente Namen, die in ihrer Karriere seit Jahren auf mehreren Hochzeiten tanzen (müssen). Müssen die Jungs also viel zu viel oder zu oft ihre Knochen hinhalten? Mir fehlt darauf eine gute Antwort. Ich weiß allerdings nur, dass die deutsche Handball-Nationalmannschaft auf dem Weg zum WM-Titel 2007 im eigenen Land in neun Tagen sage und schreibe sieben (!) Spiele absolviert hat. Seid nun bitte aber so fair und kommt mir nicht mit, "aber das sind ja nur 60 Minuten". Dieser Ansatz ist grundfalsch!
Mittwoch, 10. September 2014
Von einem Mann, der einfach immer Bock auf Kicken hat!
Dieser Mann ist doch einfach ein Phänomen, oder? Irgendwie kam er (beinahe) aus dem Nichts und ist gekommen, um die bleiben - und wie. Gemeint ist dieser Kerl namens Thomas Müller, der gerade einmal 24 Jahre jung ist. Gut, am Samstag feiert der Ur-Bayer aus Pähl am Ammersee seinen 25. Geburtstag. Ich muss zugeben, dass ich damals nicht so richtig verstanden habe, was Jürgen Klinsmann und Louis van Gaal in diesem schlaksigen Burschen sahen beziehungsweise gesehen haben. Insbesondere der holländische Coach - inzwischen in Diensten von Manchester United - prägte eins den Satz: "Müller spielt bei mir immer!" Nun, spätestens in den letzten vier Jahren ist endgültig klar, warum. Denn die Nummer 25 des FC Bayern München ist immer motiviert, hat stets Lust zu laufen und ist - Gott sei Dank - fast nie verletzt. Man kann nur hoffen, dass das beim Torjäger - der beim DFB seit der WM 2010 mit der "13" aufläuft - auch so bleibt. Für mich ist der Triple-Sieger des Jahres 2013 in naher Zukunft ein ernster Kandidat für die Wahl zum "Weltfußballer des Jahres". Eine solche Entwicklung haben noch nicht viele Profis in Europa und dem Rest der Welt vor ihm genommen. Da kommen noch sehr viele Tore, Titel und Länderspiele hinzu!
Dienstag, 9. September 2014
Da ist bei vielen ja mal noch richtig Sand im Getriebe!
Das waren sie also, die ersten Länderspiele nach der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien. Und es war deutlich zu erkennen, dass bei einigen Nationen noch längst nicht alles rund läuft. Sei es, weil einige Stars angeschlagen waren oder sind beziehungsweise gerade erst ihre Verletzungen auskuriert haben. In vielen (europäischen) Ländern hat die Saison ja noch gar nicht richtig begonnen, vielen Fußballern fehlt es an Kondition und der sogenannten Zweikampfhärte. Dennoch haben es die großen Namen geschafft - zumindest fast alle - erste Prestige-Erfolge zu erzielen und somit erste wichtige Zähler in den Qualifikationsspielen im Hinblick auf die EM 2016 in Frankreich einzufahren. Die größte Überraschung war für mich zweifelsohne aber das 0:1 der Portugiesen gegen Albanien. Ok, gut - Cristiano Ronaldo hat gefehlt. Dennoch sollte es eine Mannschaft mit derart guten Kickern doch gelingen, einen solchen Gegner zu schlagen. Ja, die viel zitierten "Kleinen" gibt es eigentlich nicht mehr, die Leistungsdichte ist knapper geworden. Ich bin gespannt, wie es Mitte Oktober weitergehen wird. Vielleicht ist dann auch wieder Marco Reus fit, der sich am Sonntagabend gegen die Schotten kurz vor Schluss abermals schwer am linken Knöchel verletzte. Gute Besserung!
Montag, 8. September 2014
Mund abwischen und die drei Punkte mitnehmen, oder?!
So, das war also das erste Pflichtspiel unserer deutschen Fußball-Nationalmannschaft seit dem WM-Finale am 13. Juni in Rio de Janeiro. Und was soll man sagen außer: "Glückwunsch zu den ersten drei gewonnenen Punkten auf dem Weg zur EM 2016 in Frankreich." Denn, das ist es, was unter dem Strich zählt. Es war zu erwarten, dass das DFB-Team gegen körperlich robuste und defensiv gut geordnete Schotten so ihre Schwierigkeiten haben wird. Am Ende reichte es für einen knapen 2:1-Erfolg, an dem Thomas Müller wesentlichen Anteil hatte. Natürlich nicht nur, weil der Stürmer des FC Bayern München beide Treffer erzielte. Nein, es war auch die Laufbereitschaft und die ständige Suche nach Lücken, die den 24-Jährigen auszeichneten. Es sieht beinahe danach aus, als braucht der Namensvettter des großen Gerd einfach keine Pause. Ganz anders als BVB-Flügelspieler Marco Reus, den es erneut am linken Knöchel erwischte. Hoffen wir mal, dass es nicht allzu schlimm ist. Er war ja gerade erst nach einer längeren Verletzungspause für und in Dortmund zurück auf dem Rasen. Hierhin durfte ein gewisser Mario Gomez erst gar nicht. Nun, nach dem Verhalten der Fans am Mittwoch ist/war das auch besser so. Schade, dass es einige gibt, die sich an so manch tolle Leistung von ihm gar nicht mehr erinnern mögen. Damit meine ich nicht nur seinen Auftritt gegen Holland bei der Euro 2012.
Labels:
Deutschland,
DFB,
Dortmund,
EM,
Gomez,
Qualifikation,
Reus,
Schottland
Abonnieren
Posts (Atom)