Wahnsinn, ich bin auch heute noch ganz aufgewühlt, wenn ich an das zweite Vorrundenspiel unserer DFB-Elf gegen die schwedische Auswahl denke. Wie geht es euch dabei? Also ich schwenke so ein bisschen zwischen Erleichterung und Kopfzerbrechen, da es "Die Mannschaft" aus meiner Sicht abermals unnötig spannend machte und sich das Leben auf dem Feld mitunter selbst erschwerte. Dass der goldene Treffer von Toni Kroos quasi mit der allerletzten Aktion gefallen ist, war für mich aber dann auch eine kleine Belohnung gegen bis dato recht gut organisierte Skandinavier, die in den ersten Minuten nur hinterher gelaufen waren. Doch in dieser starken Phase verpassten die Deutschen das oder sogar mehrere Tore und brachen nach dem ersten Fehler ein. Auch der Rückstand war ein Beleg der nach wie vor vorhandenen Verunsicherung, obwohl die deutsche Auswahl das gar nicht nötig hätte. Es fehlt eben an der Geschwindigkeit in der Rückwärtsbewegung und der entsprechenden Absicherung. Dennoch bin ich überzeugt, dass es gegen Südkorea nach dieser Moralleistung reichen wird und muss. Mal schauen, ob Sebastian Rudy (Gute Besserung!) nach der OP infolge des Nasenbeinbruchs tatsächlich (mit Maske) auflaufen wird. Ansonsten muss eben Ilkay Gündogan ran oder ein gewisser Leon Goretzka. Wer aus meiner Sicht gegen die Asiaten auf jeden Fall auflaufen sollte am Mittwoch um 16 Uhr ist ein gewisser Mario Gomez - alleine schon aufgrund seiner Körpergröße. Viel Erfolg, Männer!
Posts mit dem Label Gomez werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Gomez werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Montag, 25. Juni 2018
Mittwoch, 21. September 2016
Dortmund marschiert weiter - Labbadia wackelt beim HSV!
Wahnsinn, was an diesem ersten Teil der englischen Woche in der 1. Fußball-Bundesliga so geboten war. Insbesondere die Partie zwischen dem VfL Wolfsburg und der Borussia aus Dortmund hatte es in sich. Es ging rauf und runter, die Zuschauer sahen Chancen hüben wie drüben. Und am Ende? Ja, am Ende gewann der BVB klar und deutlich mit 5:1. Es ist müßig darüber zu diskutieren, was gewesen wäre, wenn die Wölfe ihre Möglichkeiten - speziell nach dem Anschlusstreffer zum 1:2 - (besser) genutzt hätten. Unter dem Strich bleibt der Eindruck, dass "Schwarz-Gelb" speziell in der Offensive richtig gut aufgestellt ist. Gut aufgestellt ist aus meiner Sicht auch die Frankfurter Eintracht, in deren Spielanlage immer mehr Struktur und taktische Varianz zu erkennen ist. Die beiden Kovac-Brüder haben den Adlern vom Main neues Leben eingehaucht. Das freut mich - sehr sogar. Weniger erfreut bin ich dafür über die "Entwicklung" des Hamburger Sportvereins. Dass ich dieses Wort bewusst in Anführungszeichen gesetzt habe, sagt eigentlich schon alles aus. Dennoch muss man an dieser Stelle die sogenannte Kirche im Dorf lassen. Denn der HSV machte im Breisgau vieles richtig und leistete sich eigentlich nur einen großen Bock. Dieser war dann leider spielentscheidend, sodass Freiburg jubelte. Das ist eben Fußball und manchmal so richtig bitter. So wie der Last-Minute-Ausgleich für Hoffenheim in Darmstadt zum 1:1-Endstand. Mal schauen, was heute so passiert!
Freitag, 8. Juli 2016
Der Weltmeister scheidet aus - Letzte Chance für Ronaldo?
Ja, liebe Sportsfreunde, das ist Fußball. "Die Mannschaft" muss also im Nachbarland Frankreich die Koffer packen und reist zurück in die Bundesrepublik beziehungsweise direkt in den Urlaub. Dieses 0:2 im Halbfinale der Fußball-Europameisterschaft gegen den Gastgeber tut weh - sehr sogar. Denn im Gegensatz zu 2010 bei der WM in Südafrika (0:1 gegen Spanien) oder der EM 2012 in Polen und der Ukraine (1:2 gegen Italien) war die DFB-Elf in disem Semifinale die klar bessere Mannschaft - zumindest über 75 Minuten. Lediglich zu Beginn der beiden Hälften machten die Franzosen richtig Dampf, sodass die deutschen Adler ganz schon wackelten. Aber sie fielen nicht und schnürten die "Equipe Tricolore" in der eigenen Hälfte ein. Was fehlte, waren die Tore! Ich hatte irgendwann das Gefühl, dass dieses Spiel noch hätte drei Stunden dauern können, der Ball wäre für die Deutschen nicht im gegnerischen Tor untergekommen. Ob es mit Mario Gomez anders gelaufen wäre, ist Spekulation. Denn die Verletzung von Jerome Boateng steckte die deutsche Defensive ja auch gut weg. Was bleibt sind zwei individuelle Fehler, die auf diesem Niveau bitter bestraft werden. Dass einige auch am italienischen Referee kein gutes Haar lassen, kommentiere ich nicht. Der kann schließlich die Kugel für die DFB-Kicker auch nicht über die Linie bugsieren. Glückwunsch Frankreich! Griezmann und Co. messen sich also mit den Portugiesen um Superstar Cristiano Ronaldo (21 Uhr, ARD). Für den Ausnahmekönner vielleicht die letzte Chance auf einen Titel mit seiner Selecao. Ja, ich schaue mir diese Partie an - na klar!
Mittwoch, 22. Juni 2016
Deutschland ist Gruppenerster - echter Achtelfinalkracher!
Sie haben es geschafft, die deutschen Kicker mit dem Adler auf der Brust: Willkommen im Achtelfinale! Und was soll man sagen, es ist und war absolut verdient. Denn die Art und Weise, wie sich "Die Mannschaft" dieses erste Zwischenziel erspielt hat, lässt für den weiteren Verlauf der Fußball-Europameisterschaften hoffen. Gut, auch heute finde ich das berühmte Haar in der Suppe. Denn die Torausbeute beziehungsweise Chancenverwertung muss in den anstehenden K.O.-Duellen wesentlich besser werden. Am Ende sprang - trotz drückender Überlegenheit - "nur" ein knapper 1:0-Erfolg gegen die sehr gut verteidigenden Nordiren heraus. Was mich besonders freut ist, dass Mario Gomez das entscheidende Tor geschossen hat. Ich wünsche mir, dass er auch am Sonntag im Achtelfinale (der Gegner wird heute Abend feststehen) ran darf. Und auch vor der Leistung von Joshua Kimmich kann ich nur den Hut ziehen. Der Bayer hat das auf der rechten Außenbahn richtig gut gemacht und könnte im Verein in dieser Rolle irgendwann den ehemaligen DFB-Kapitän Philipp Lahm ablösen. Die große Überraschung des gestrigen EM-Tages war für mich zweifelsohne der nicht unverdiente 2:1-Erfolg der Kroaten über Titelverteidiger Spanien, die somit am Montag zum Achtelfinal-Kracher gegen Italien antreten müssen. Ganz egal, wie die "Squadra Azzurra" dann ab 21 Uhr (live im ZDF) gegen Irland spielt.
Samstag, 26. März 2016
Von einem riesigen Verlust und einer großen Chance!
Diese Nachricht hat mich wirklich traurig gemocht, weil ich diesen Spieler schon als Kind sehr verehrt und ziemlich bewundert habe. Ich drücke der Familie von Johan Cruyff an dieser Stelle mein herzliches Beileid aus und verneige mich nochmals vor einem der größten Kicker der Fußballszene. Seine Art zu spielen, diese Übersicht und Passgenauigkeit - es gibt oder gab nun wirklich nicht viele "Zehner", die das Offensivspiel derart beherrscht haben wie "König Johan". Dabei hatte der 68-Jährige, der an Lungenkrebs erkrankt war und am Donnerstag im Kreise seiner Familie in seiner Wahlheimat Barcelona friedlich eingeschlafen ist, stets die "14" auf dem Rücken gehabt. Auch als Trainer, Funktionär, Berater und Experte machte der Mitbegründer der "La Masia" stets einen gute Figur und sagte immer, was er dachte. Cruyff gehörte aus meiner Sicht zu den echten Typen in diesem Sport, von denen es heutzutage kaum noch welche gibt - leider. Ruhe in Frieden! Schauen wir von Spanien und den Niederlanden wieder zu uns in die Bundesrepublik, wo heute Abend (20.45 Uhr, ZDF) das Länderspiel zwischen Deutschland und England in Berlin angepfiffen wird. Ich bin gespannt auf diesen Vergleich - sehr sogar. Und ich freue mich, dass Stürmer Mario Gomez (wieder) eine Chance bekommen wird und auch Mario Götze Wertschätzung genießt. Der Edelreservist des FC Bayern München wird wohl am Dienstag gegen Italien mit dem Adler auf der Brust auflaufen - und das über 90 Minuten. Schön, dass Löw ihm Vertrauen schenkt.
Labels:
Amsterdam,
Barcelona,
Cruyff,
Deutschland,
DFB,
England,
Gomez,
Götze,
Löw,
Niederlande,
Spanien
Donnerstag, 12. November 2015
Von einem echten Gipfeltreffen an der Säbener Straße!
Wer gestern Nachmittag in der Säbener Straße in München unterwegs gewesen ist, der musste da schon ganz genau hinschauen. Auf dem Gelände des FC Bayern München konnte man gleich zwei Trainingsgruppen erkennen - die eine vergleichsweise recht klein, die andere deutlich größer. Soweit so gut - eigentlich nichts ungewöhnliches. Sowohl auf dem einen als auch auf dem anderen Platz erkannte man so manchen Star der Szene, beide Menschenansammlungen waren in Klamotten eines Sportartikelherstellers aus dem fränkischen Herzogenaurach gehüllt. Auf der einen Seite trug man Rot, auf der anderen Seite hatte man sich für Olivgrün, Dunkelgrau oder ein knalliges Gelb entschieden. Nein, es handelte sich nicht um eine Sportgruppe der Bundeswehr, sondern um die deutsche Fußball-Nationalmannschaft. Immer wieder schaute der Trainer der "Roten" hinüber auf den benachbarten Rasen, nach dem Ende der Einheiten hielten Kicker aus beiden Lagern so manch intensiven Plausch. Drei Jungs der Gelben machten sich mit einer Torte auf den Weg zu einem "Roten". Dieser war sichtlich gerührt über das Ständchen der Herren Manuel Neuer, Thomas Müller und Mats Hummels - im Hintergrund amüsierten sich ein gewisser Joachim Löw und ein gewisser Mario Gomez köstlich. Der, für den der Kuchen gedacht war, hört auf den Namen Philipp Lahm. Der ehemalige Kapitän der DFB-Elf hatte Geburtstag. Kurz danach unterhielt sich Bastian Schweinsteiger mit Hermann "Tiger" Gerland, während auch Pep Guardiola und Jogi Löw fachsimpelten. Schön, mal so viele tolle Fußballer auf einem (Vereins)Gelände gesehen zu haben. Heute gehts für "Die Mannschaft" weiter nach Paris, wo am Freitagabend ab 21 Uhr (live in der ARD) gegen Frankreich getestet wird. Viel Erfolg, Ihr Adler!
Freitag, 31. Juli 2015
Von hochkarätigen Tests und einem weiteren Wechsel!
Das sind doch mal Testspiele, oder? Gut, man kann oder könnte jetzt an dieser Stelle darüber streiten, ob die wirklich nötig sind. Vor allem, weil diese Partien zwischen den großen europäischen Klubs in Nordamerika, Asien oder sogar in Australien stattfinden. Dennoch fand ich diese Begegnungen sehr reizvoll, nicht nur von der Ansetzung her. Natürlich hat die Zeitverschiebung dafür gesorgt, dass man nicht immer alles live sehen konnte. Aber die Tatsache, dass meine Kollegen von Sport 1 Partien mit Beteiligung des FC Bayern München, dem Champions League-Sieger FC Barcelona, von Barcas Dauerrivale Real Madrid oder den Teams von Manchester United, Manchester City, dem FC Chelsea oder den beiden italienischen Traditionsklubs AC und Inter Mailand übertragen haben, ist doch klasse. Und dann auch noch in direkten Duellen gegeneinander. Mir hat das gefallen, sehr sogar! Gut finde ich auch, dass nun auch Mario Gomez einen neuen Arbeitgeber gefunden hat. Ab sofort schlüpft der Torjäger ins Trikot von Besiktas Istanbul und trifft dort auf seinen ehemaligen Kollegen aus Stuttgarter Zeiten, Andreas Beck. Ich glaube nach wie vor, dass Gomez - wenn er fit und gesund ist - noch einiges drauf hat und zeigen kann. Und dann möchte ich noch der Borussia aus Dortmund gratulieren - und zwar zum 1:0-Erfolg gegen den Wolfsberger AC in der Quali zur UEFA Europa League.
Labels:
AC Mailand,
Besiktas,
BVB,
City,
Dortmund,
FC Bayern München,
Fußball,
Gomez,
Inter,
Sport 1,
Test,
United
Montag, 8. September 2014
Mund abwischen und die drei Punkte mitnehmen, oder?!
So, das war also das erste Pflichtspiel unserer deutschen Fußball-Nationalmannschaft seit dem WM-Finale am 13. Juni in Rio de Janeiro. Und was soll man sagen außer: "Glückwunsch zu den ersten drei gewonnenen Punkten auf dem Weg zur EM 2016 in Frankreich." Denn, das ist es, was unter dem Strich zählt. Es war zu erwarten, dass das DFB-Team gegen körperlich robuste und defensiv gut geordnete Schotten so ihre Schwierigkeiten haben wird. Am Ende reichte es für einen knapen 2:1-Erfolg, an dem Thomas Müller wesentlichen Anteil hatte. Natürlich nicht nur, weil der Stürmer des FC Bayern München beide Treffer erzielte. Nein, es war auch die Laufbereitschaft und die ständige Suche nach Lücken, die den 24-Jährigen auszeichneten. Es sieht beinahe danach aus, als braucht der Namensvettter des großen Gerd einfach keine Pause. Ganz anders als BVB-Flügelspieler Marco Reus, den es erneut am linken Knöchel erwischte. Hoffen wir mal, dass es nicht allzu schlimm ist. Er war ja gerade erst nach einer längeren Verletzungspause für und in Dortmund zurück auf dem Rasen. Hierhin durfte ein gewisser Mario Gomez erst gar nicht. Nun, nach dem Verhalten der Fans am Mittwoch ist/war das auch besser so. Schade, dass es einige gibt, die sich an so manch tolle Leistung von ihm gar nicht mehr erinnern mögen. Damit meine ich nicht nur seinen Auftritt gegen Holland bei der Euro 2012.
Labels:
Deutschland,
DFB,
Dortmund,
EM,
Gomez,
Qualifikation,
Reus,
Schottland
Samstag, 6. September 2014
Nach dem Argentinen-Match ist vor dem Schottland-Spiel
"Das wird ein ganz anderes Spiel!", "Am Sonntag wird es ernst!", "Gegen die Schotten geht's ja auch um wichtige Punkte!". Nun, was sind das nun? Sind das Floskeln? Sind das Ausreden? Oder wie soll man diese Sätze denn nun beurteilen. Ich bin mir nicht so ganz sicher, liebe Leser. Aber ich bin durchaus optimistisch, dass der Weltmeister morgen Abend (20.45 Uhr, MESZ, RTL) gegen Schottland zum Auftakt der EM-Qualifikation ein ganz anderes Gesicht zeigen wird als noch am Mittwoch bei der Neuauflage des WM-Finals gegen Argentinien geschehen. Und das nicht nur, weil Bundestrainer Joachim "Jogi" Löw die Aufstellung etwas verändern dürfte beziehungsweise auch wird. Man munkelt, dass Mario Götze für Mario Gomez vorne im Sturmzentrum beginnt und dass Jerome Boateng in der Abwehr zurückkehren wird. Zudem sieht es ganz danach aus, als könne Mesut Özil gegen die Jungs von der britischen Insel auflaufen. Mir ist das eigentlich relativ egal, wer von Beginn an spielt. Nach der phasenweise recht durchwachsenen Leistung gegen die Südamerikaner kann es ja eigentlich nur noch besser werden, oder? Warten wir einfach mal ab, was sich die DFB-Verantwortlichen ausgedacht haben!
Labels:
Argentinien,
Boateng,
Deutschland,
DFB,
Gomez,
Löw,
Schottland
Donnerstag, 4. September 2014
Ein in vierlei Hinsicht beschämender Abend!
Keine Frage, man darf gegen Argentinien verlieren. Doch die Art und Weise, wie das gestern im Freundschaftsspiel in Düsseldorf gewesen ist, wirft einige Fragen auf. Ja, Deutschland hätte besser spielen müssen, vielleicht auch in einer anderen Besetzung auflaufen können - doch Verletzungen und Rücktritte aus dem DFB-Team haben das verhindert. Dennoch standen da gestern elf gestandene Profis auf dem Platz, die sich teilweise nicht nur in der 1. Fußball-Bundesliga bereits einen guten beziehungsweise großen Namen erspielt haben - und das trotz ihrer jungen Jahre. Nichtsdestotrotz waren es teilweise krasse individuelle Fehler, die sich der amtierende Weltmeister in der Neuauflage des WM-Finals gegen die Südamerikaner leistete. Das hat mich gewundertz, sehr sogar. Es wirkte, als wäre der eine oder andere in der Stammelf nicht richtig bei der Sache. Das ist schade, vor allem für die anwesenden Zuschauer, die ihre Lieblinge gerne ein weiteres Mal gegen die Argentinier bejubelt oder zum Sieg getragen hätten. Doch auch das Publikum zeigte sich gestern Abend beim 2:4 von seiner merkwürdigen, wenn nicht sogar von einer ganz hässlichen Seite. Gut, nicht alle - das ist klar. Doch es kann eigentlich nicht sein, dass Mario Gomez bei seinem Comeback derart ausgepfiffen wird. Mit Sicherheit hätte er das eine oder andere Tor machen müssen. Doch ich glaube nicht, dass der Stürmer mit Absicht den Torwart an- beziehungsweise daneben geschossen hat. Ja, ich habe mich auch geärgert - aber so!?
Labels:
Argentinien,
Deutschland,
DFB,
Düsseldorf,
Gomez,
Stadion,
Test
Donnerstag, 8. Mai 2014
Der vorläufige WM-Kader des Bundestrainers steht nun fest
Liebe Fußballfreunde, die viel zitierte Katze ist also nun aus dem Sack. Um die Mittagszeit beendete Bundestrainer Joachim „Jogi“ Löw das große Rätseln, Zittern. Hoffen und Bangen. Denn der 54-Jährige aus dem Schwarzwald hat am Main seinen vorläufigen Kader für die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien bekannt gegeben. 30 Jungs sind zunächst auf dem WM-Zug aufgesprungen, sieben Mann werden kein Flugticket nach Brasilien in den Händen halten. Dabei sind: Manuel Neuer, Roman Weidenfeller, Ron-Robert Zieler im Tor; Jerome Boateng, Erik Durm, Kevin Großkreutz, Benedikt Höwedes, Mats Hummels, Marcell Jansen, Philipp Lahm, Per Mertesacker, Shkodran Mustafi, Marcel Schmelzer für die Abwehr; Lars Bender, Julian Draxler, Matthias Ginter, Leon Goretzka, Mario Götze, André Hahn, Sami Khedira, Toni Kroos, Maximilian Meyer, Thomas Müller, Mesut Özil, Lukas Podolski, Marco Reus, André Schürrle, Bastian Schweinsteiger im Mittelfeld sowie Miroslav Klose und Kevin Volland für den Sturm. Ihr vermisst den einen oder anderen Namen? Nun, ich auch! Aber insbesondere bei einem Spieler überrascht mich die Nicht-Berücksichtigung gar nicht. Und das nicht, weil der Italien-Legionär die vergangenen Wochen und Monate mit vielen Verletzungen zu kämpfen hatte. Gemeint ist natürlich Mario Gomez! Auch Rene Adler, Heiko Westermann, Marcell Jansen, Max Kruse und Marc-Andre ter Stegen sind nicht berufen worden. Zumindest im Fall Gomez sind es - das weiß man - nicht nur sportliche Gründe…
Dienstag, 28. Januar 2014
Wenn sehr gute Stürmer plötzlich nicht mehr "gut" sind!
Liebe Fußballfreunde, heute möchte ich mich mal mit den Torjägern beschäftigen. Und zwar bei denen, die beim FC Bayern München unter Vertrag standen oder - derzeit noch - stehen. Ist Euch das auch schon aufgefallen? Also den Kollegen der BILD ist es - und mir ist das schon lange sauer aufgestoßen. Immer dann, wenn der deutsche Rekordmeister einen namhaften Stürmer an die Isar gelockt hat, dann hatte der irgendwann schlechte Karten - ganz egal, wie viele Tore der Angreifer in welchen Wettbewerben auch immer nur geschossen hat. Los ging das vor knapp 20 Jahren, als die Bayern Jürgen Klinsmann verpflichteten. Der netzte in gewohnter Weise ein, stellte im UEFA-Cup sogar einen Rekord auf (in einer Saison 15 Tore), der mittlerweile vom am Kreuzband verletzten Falcao (Gute Besserung!) längst gebrochen wurde. Dann kam Giovane Elber vom VfB, der nach sechs titelreichen Jahren einem gewissen Roy Makaay Platz machen musste. Auch der war irgendwann nicht mehr "gut genug", für ihn holte man Miroslav Klose aus Bremen. Auch der ging freiwillig, war mit seinem Status hinter Top-Torjäger Luca Toni unzufrieden. 2009 kam ein gewisser Mario Gomez nach München, schoss Tore am Fließband, ähnelte in seiner Spielweise einem gewissen Gerd Müller. Zuvor war Toni im Unfrieden mit Coach Louis van Gaal gegangen. Im vergangenen Sommer ging auch Gomez, weil er nach vielen Verletzungen den Anschluss an Neuzugang Mario Mandzukic (2012 vom VfL Wolfsburg) verloren hatte. Nun steht fest, dass ab 1. Juli der polnische Nationalspieler Robert Lewandowski von Brussia Dortmund das rote Trikot überstreifen wird. Ist ja wohl klar, was mit Mandzukic passiert, oder?
Mittwoch, 11. September 2013
Ein Sieg, der nicht wirklich schön anzusehen war
"Gewonnen ist Gewonnen" heißt es nach solchen Spielen gerne mal, oder? Gut, dass ist die eine Seite der Medaille. Aber es gibt auch eine andere, weniger goldene Kehrseite des berühmten Edelmetalls. Und die hat uns - so ehrlich müssen wir nun eben sein - die deutsche Fußballnationalmannschaft gestern Abend in der WM-Qualikation gegen die Färöer-Inseln gezeigt. Klar, sicher - am Ende gewannen Kapitän Philipp Lahm und Co. mit 3:0. Doch die Tatsache, dass die Deutschen beim Fußballzwerg von den Schafsinseln im ersten Abschnitt mindestens ein halbes Dutzend sehr guter Chancen haben liegen lassen, möchte ich hier nicht unerwähnt lassen. Bei allem Verständnis für den Ehrgeiz von Torjäger Miroslav Klose, der gestern gerne den Rekord von Gerd Müller gebrochen hätte. Doch man hat gesehen, dass unser "Miro" gestern auch nach 300 Minuten - falls das Spiel so lange gegangen wäre - einfach nichts getroffen hätte. Nun, solche Tage gibt es eben manchmal. Gut, dass der DFB in Mario Gomez einen zweiten, äußerst treffsicheren Mittelstürmer in der Hinterhand hat. Der war im Nordatlantik zwar mit dabei, durfte aber nicht ran. Für den glücklosen Klose kam stattdessen Max Kruse, der eigentlich eher auf der Außenbahn oder hinter den Spitzen zu Hause ist. Gomez liege der Kunstrasen nicht so, er habe zudem nach der späteren Vorbereitung in Italien noch Rückstand, redete sich Bundestrainer Joachim "Jogi" Löw im TV-Studio heraus. Hat er bemerkt, dass der Angreifer zuvor bereits mit dem FC Bayern München eine Vorbereitung absolvierte?! Anscheinend nicht. Wenn das mal nicht etwas zu bedeuten hat (Stichwort: Stefan Kießling). Apropos FC Bayern: Alles alles Gute zum Geburtstag, lieber Franz "Kaiser" Beckenbauer!
Donnerstag, 18. Juli 2013
Von einem ganzen Haufen großer Unzufriedenheit
So gefällt mir das und ich habe eigentlich nur darauf gewartet. Denn allmählich trauen sich die Herren Mario Gomez und BVB-Stürmerstar Robert Lewandowski aus ihrer Deckung und reden Klartext. Der gerade vom FC Bayern München zum AC Florenz geflüchtete Gomez beklagt sich über mangelnde Rückendeckung im Verein, bereits zu Beginn der Rückrunde habe er sich mit einem Abschied zum Saisonende befasst. Auch bei den Mitspielern war der Torjäger nicht mehr ganz so hoch im Kurs, auch wenn die Bilder nach den beiden Gomez-Treffern im DFB-Pokalfinale gegen den VfB Stuttgart (3:2) einen völlig anderen Eindruck erweckten. Doch in Wirklichkeit war alles ganz anders, das wochenlange Theater um eine mögliche Verpflichtung von Lewandowski nervte den 28-jährigen Ex-Stuttgarter zusätzlich. Apropos Lewandowski. Der polnische Nationalspieler ist bei der Borussia auch nicht mehr glücklich, ist in Gedanken längst bei den Bayern. Dort soll er ja ab 1. Juli 2014 ziemlich sicher unter Vertrag stehen. Doch das eine Jahr im Pott scheint ihm nicht wirklich zuzusagen. Auch an der Säbener Straße schiebt einer Frust, der beim Confed Cup zu einer festen Größe reifte. Luiz Gustavo wurde bei den Bayern ein Abschied nahegelegt, im ohnehin zu dicht besetzten Mittelfeld sei kein Platz mehr für den Brasilianer. Anscheinend signalisiert der FC Chelsea bereits Interesse. Und auch unsere Mädels der DFB-Auswahl sind frustriert, es flossen sogar Tränen. Das 0:1 gegen Norwegen zum EM-Vorrundenabschluss kratzte das gerade erst gestärkte Selbstvertrauen wieder an. Schwacher Trost ist der trotzdem gesicherte Einzug ins Viertelfinale gegen Italien - wird schwer!
Dienstag, 16. Juli 2013
Zwei tolle Spieler, die nun (wieder) rundum glücklich sind
So, jetzt haben die beiden Akteure also ihr persönliches Glück gefunden. Der eine, weil er den FC Bayern München endlich verlassen konnte und der andere, weil er eben genau bei diesem Verein seine Zelte aufschlagen durfte. Während sie Stürmer Mario Gomez in seiner neuen italienischen Heimat im Stadion und bei der Pressekonferenz begeistert feierten, landete der andere - Mittelfeldjuwel Thiago Alcantara - gestern Nachmittag erst in der bayerischen Landeshauptstadt. Gomez sprach einen ersten italienischen Satz, behält "seine" Nummer 33 und zeigte, dass ihm auch das lilafarbene Trikot steht. Gut, für meinen Geschmack sah das rote Leibchen an ihm besser aus. Doch beim FC Bayern hatte der gebürtige Schwabe nun einmal keine Zukunft mehr. Und das aus verschiedenen Gründen, die nicht nur sportlicher Natur waren. Sportlich bringt Thiago, der für 25 Millionen vom FC Barcelona kommt, die Bayern mit Sicherheit weiter. Wir dürfen vor allem gespannt sein, auf welcher Position der Spanier beim deutschen Rekordmeister auflaufen wird. Im Mittelfeld kann der Jung-Nationalspieler, der heute Vormittag bei Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt den Medizincheck absolvierte, auf beinahe allen Positionen auflaufen. Mal schauen, wer für ihn aus der Stammformation rutscht. Diese wird höchstwahrscheinlich im von Coach "Pep Guardiola favorisierten 4-1-4-1-System auflaufen. Ich wage mal eine Prognose, wenn alle fit sind: Neuer - Lahm, Dante, Martinez, Alaba - Schweinsteiger - Müller, Alcantara, Götze, Ribery - Mandzukic. Ein ziemlich prominentes Team?!
Dienstag, 9. Juli 2013
Die "Schonfrist" für Uli Hoeneß könnte vorbei sein
Nachdem die Personalie Mario Gomez beim FC Bayern München geklärt ist, dreht sich ab sofort beinahe wieder alles um FCB-Präsident Uli Hoeneß. Der soll und muss sich voraussichtlich noch in diesem Sommer wegen seiner "Steueraffäre" vor Gericht verantworten, demnächst will die Münchner Staatsanwaltschaft Anklage gegen den Macher des deutschen Rekordmeisters erheben. Sollte dieser Anklage vor dem Gericht zugestimmt werden, so müsste sich der bereits geständige Schwabe aus Ulm einem Prozess vor der 5. Wirtschafts- und Steuerstrafkammer des Landgerichts München vor Richter Rupert Heindl stellen. Dieser gilt unter Experten als sehr streng ud gewissenhaft, manche Kenner schließen einen so genannten "Promi-Bonus" aus. "Wir ermitteln. Zum Gang des Verfahrens machen wir weiterhin keine Angaben", sagt derweil Staatsanwaltschafts-Sprecher Florian Gliwitzky, der die vermeintliche Anklage somit nicht bestätigt. Hoeneß hat bekanntlich eine Summe von 3,2 Millionen Euro auf einem Schweizer Konto vor dem deutschen Fiskus verborgen. Das hat er in Form von zwei Selbstanzeigen zugegeben. Es scheint, als rückt das Sportliche beim Triple-Sieger des abgelaufenen Spielzeit mal wieder in den Hintergrund. Und das, obwohl der neue Mann an der bayerischen Seitenlinie - Josep "Pep" Guardiola - akribisch und mit vollem Tatendrang an den Grundlagen zu einer ähnlich guten Spielzeit arbeitet. Es ist eben nicht alles eitel Sonnenschein in Riva am schönen Gardasee.
Montag, 8. Juli 2013
Von zwei, die sich nun doch noch retten konnten
So, jetzt ist es wirklich soweit: Der Wechsel von Mario Gomez nach Italien ist endlich perfekt. Nach wochenlangem Hin und Her einigte sich der FC Bayern mit Gomez' neuem Arbeitgeber AC Florenz auf 20 Millionen Euro Ablöse für den deutschen Nationalstürmer. 16 Millionen überweisen die Italiener sofort, die restlichen vier Milliönchen fließen in den kommenenden vier Jahren in die bayerische Landeshauptstadt. So lange gilt der Vertrag des 27-jährigen Angreifers in "Bella Italia", per annum streicht der Torjäger 4,5 Millionen Euro netto ein - Grundgehalt versteht sich. Damit machte der FC Bayern dem Deutsch-Spanier ein vorzeitiges Geburtstagsgeschenk - übermorgen wird der "Torero" 28 Jahre jung. Er dürfte nun aufatmen und sich gerettet fühlen, das Theater machte ihm ziemlich zu schaffen. Selten sah man ihn in einer Saisonvorbereitung so selten lachen, er wirkte unglücklich und irgendwie verschlossen. Eigentlich galt sein Arbeitspapier beim deutschen Rekordmeister noch bis 30. Juni 2016, nun verlässt Mario Gomez seinen Wunschverein - so sagte er es damals - schweren Herzens. Er muss jetzt nach vorne schauen, sich der neuen Aufgabe stellen und den Kopf frei bekommen. Schließlich hatte er zuletzt keinen einfachen Stand mehr im Team. Warum? Fragt am besten mal bei einem prominenten Mitspieler nach! Apropos prominent: Niemand Geringeres als Borussia Dortmund und der FC Schalke 04 helfen dem finanziell angeschlagenen MSV Duisburg, retten diesen vor dem Absturz nach ganz unten. Es scheint, als könne der MSV doch in der 3. Liga antreten. Danke an den BVB und S04!
Samstag, 6. Juli 2013
10.000 Euro für das falsche Kleidungsstück?
So, nun hat der Verein also gehandelt. Jeweils mindestens 10.000 Euro Geldstrafe müssen Mario Gomez, Mario Götze und Jan Kirchhoff für ihre (ungeplante) Werbung für den US-Sportartikelhersteller "Nike" berappen. Das Gute daran: Die gesamte Summe kommt den Flutopfern zugute, das Schlechte daran: Es herrscht wieder beziehungsweise weiterhin Unruhe beim "Adidas-Klub" FC Bayern München im sommerlichen Trainingslager am Gardasee. Da sollte doch eigentlich das Sportliche im Vordergrund stehen, nämlich der 13:0-Erfolg gegen die "Paulaner Traum-Elf". Die hatte gestern nicht wirklich eine Chance gegen das bayerische Starensemble, das nach einer deftigen Kabinenansprache von Coach Josep "Pep" Guardiola im zweiten Abschnitt eine gehörige Schippe drauflegte. Denn zur Halbzeit hatte es gegen die von TV-Ikone Waldemar "Waldi" Hartmann trainierte Amateur-Auswahl lediglich 2:0 gestanden, was "Pep" und Sortvorstand Matthias Sammer ganz gewaltig gegen den Strich ging. Das wurde dann in den zweiten 45 Minuten besser, als sich Stürmer Claudio Pizarro und Mittelfeldjuwel Xherdan Shaqiri in bester Spiellaune zeigten. Sie führten die Jungspunde an, legten für sie auf oder verwandelten deren Zuspiele. Und was machten die drei Bestraften? Kirchhoff spielte eine ordentliche Partie, durfte dann zur Pause raus. Der noch verletzte Götze schaute von draußen zu und Gomez absolvierte währenddessen eine Individualeinheit auf einem kleinen Nebenplatz. Er wartet weiter auf die Erlösung, gehen zu dürfen. Anscheinend pokert jetzt auch der SSC Neapel mit - die werden die 20 Millionen Ablöse für den 27-jährigen Torjäger schon bezahlen (können).
Freitag, 5. Juli 2013
Ich zweifle stark an der Verhältnismäßigkeit
So, meine lieben Leserinnen und Leser. Ich bin enttäuscht und wütend, sehr sogar. Auf wen und warum? Das will und werde ich Euch sicher nicht vorenthalten, lest also einfach weiter. Heute sehe ich bei den Kollegen einer Zeitung mit vier großen Buchstaben einen Artikel online. Mal wieder geht es dabei um Mario Gomez, der den FC Bayern München verlassen möchte beziehungsweise muss. Und - das geht mir gehörig gegen den Strich - da wird der 27-jährige Stürmer mal wieder blöd dargestellt, die Überschrift lautet: "Gomez provoziert die Bayern". Wie? Anscheinend deshalb, weil er zum knallroten FC Bayern-Outfit eine schwarze Mütze seines Privatausrüsters "Nike" trägt. Sicherlich sieht das der Hauptkonkurrent und FCB-Sponsor mit Namen "Adidas" aus dem fränkischen Herzogenaurach nicht gerne, es gab ja schon Ärger bei der Vorstellung des prominenten Neuzugangs Mario Götze. Der trug ein Shirt des US-Sportartikelriesen, doch beim Ex-Dortmunder hieß es nur "dummes Versehen", Missgeschick" o.ä. in der Presse. Dass der Ex-Mainzer Jan Kirchhoff bei seiner Präsentation ebenfalls den "Swoosh" am Körper trug, wurde von meinen Kollegen - speziell auch von dieser Zeitung - gar nicht erst erwähnt. Ich finde es einfach nicht gut, wie dauernd auf dem Deutsch-Spanier rumgehackt oder er durch den Kakao gezogen wird. Auch ein gewisser Miroslav "Miro" Klose schaffte es schon, das Spielgerät aus einem Meter über den Kasten zu legen. Lasst Gomez in Ruhe, die EM 2008 ist lange her. Und: An dem Fehlschuss lag der verpasste Titel nicht!
Mittwoch, 3. Juli 2013
Entscheidung vertagt - Herzlich Willkommen, lieber Mario!
Es vergeht kein oder kaum ein Tag, an dem der FC Bayern München nicht in den Schlagzeilen ist. Vor allem die lieben Kollgen der BILD haben immer ein offenes Ohr beziehungsweise Platz im Blatt für den deutschen Rekordmeister. Während es gestern noch um den einen Mario ging, drehte sich heute alles um den anderen Mario. Der eine, der mit dem Nachnamen Gomez, will den FC Bayern so schnell es geht verlassen. Der 27-jährige Stürmer aus dem oberschwäbischen Unlingen soll sich längst mit dem AC Florenz einig sein. Das Gehalt und die Vertragslaufzeit stimmen, die Ablöse jedoch noch lange nicht. Denn die Bayern haben bemerkt, dass 18 Millionen Euro für den Torjäger einfach viel zu wenig sind. Es droht eine Hängepartie, die sich im schlimmsten Fall bis zum 31. August hinziehen könnte. Das ist nicht gut für den Spieler und den Verein - aber vor allem für die Fans nicht! Denn die mochten und mögen den ehemaligen Stuttgarter, würden ihn nach wie vor am liebsten behalten. Vielleicht sollte man wirklich mal sagen, warum der Angreifer geht, lieber FCB?! Seltsam, dass die Kolleginnen und Kollegen der angesprochenen Zeitung ausgerechnet da die Füße stillhalten (können). Die stürzen sich heute lieber auf den anderen Mario. Nein, nicht Mandzukic, sondern Götze. Der BVB-Youngster wurde gestern bei den "Roten" offiziell vorgestellt, freut sich auf das Gesamtpaket, das ihm geboten wurde. Nein, ich möchte jetzt nicht seinen "Fehlpass" auf Twitter erwähnen, sondern Stellung zu seinem Shirt beziehen. Götze trug bei der Präsentation ein Shirt seines Sponsors Nike, sein neuer Kub wird vom schärfsten Konkurrenten Adidas ausgerüstet. Nicht gerade geschickt, aber nicht so schlimm, wie es der eine oder andere empfunden hat, oder? Das passiert halt mal.
Abonnieren
Posts (Atom)