Diese Nachricht hat mich gestern sehr getroffen und betroffen gemacht. Denn der plötzliche Tod von Sascha Lewandowski hat mich gestern abermals zum Nachdenken gebracht. Gerade einmal 44 Jahre jung ist der Ex-Coach des 1. FC Union Berlin geworden. Am Mittwoch war er von der Polizei leblos in seiner Bochumer Wohnung gefunden worden. Seine Lebensgefährtin, eine Kollegin der ARD, erfuhr in Paris davon - sie hatte sich bereits für die EM-Vorbereitung im Nachbarland aufgehalten. Dass es dem ehemaligen Trainer von Bayer 04 Leverkusen gesundheitlich alles andere als gut ging, ist ein offenes Geheimnis. Von einer Burnout-Erkrankung war die Rede gewesen. Nun, ich wünsche der Familie, den Freunden und allen Angehörigen viel Kraft in dieser schweren Zeit. Auch wenn es nach einer solchen Sache alles andere als einfach ist beziehungsweise fällt, das Thema zu wechseln, muss ich das an dieser Stelle tun und gratuliere der DFL zum neuen TV-Paket für die Bundesligen ab der Spielzeit 2017/18. Neu ist, dass es sonntags und monntags mehr Spiele geben wird und dass die Freitagsspiele bei/auf Eurosport laufen. Ansonsten bleibt Sky im Boot und die "Sportschau" bei ARD sowie "Das Aktuelle Sportstudio" im ZDF bleiben wie bisher bestehen. Klingt gut! Heute Abend beginnt sie also, die Fußball-Europameisterschaft. Los geht's mit der Partie zwischen Gastgeber Frankreich und Rumänien, die ab 21 Uhr im ZDF zu sehen ist. Deutschland startet dann am Sonntag ins Turnier.
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Freitag, 10. Juni 2016
Montag, 28. April 2014
Abschied eines ganz besonderen Menschen
Liebe Fußballfreunde, diese Nachricht hat mich schwer getroffen. Spätestens seit dem vergangenen MTU-Hallencup für C-Junioren vergangenen Dezember in der Häfler ZF Arena, hatte ich eine spezielle Beziehung zum FC Barcelona. Und schon die Monate und Jahre zuvor mochte ich diesen Verein sowie die Art und Weise, wie dort Fußball gespielt wird – und das bereits in den Jugendteams. Carles Puyol zählte früher zu meinen Lieblingsspielern. Nun ist einer der Mitbegründer des katalanischen „tiki-taka-Systems“ von uns gegangen. Und das leider viel zu früh. Die Rede ist von Tito Vilanova, dem ehemaligen Cheftrainer der Starensembles vom Mittelmeer. Zuvor war der 45-Jährige Assistent vom jetzigen Bayern-Coach - Josep „Pep“ Guardiola - gewesen und arbeitete bereits in der Jugendakademie. Nun hat der sympathische Fußballfachmann den Kampf gegen den tückischen Krebs verloren. Mein tiefes Mitgefühl gilt Titos Familie. Und ein verständnisloses Kopfschütteln geht an die, die sich über die bayerische Schweigeminute in der Allianz Arena am Samstag gewundert haben. Bayern und Barca verbindet viel mehr als manche denken!
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