Montag, 7. Januar 2013

Messi, Messi, Messi und noch einmal Messi

Und da ist er also, der nächste Rekord für den argentinischen Superstar Lionel "Leo" Messi. Zum vierten Mal in Serie holte sich der kleine Spielmacher des FC Barcelona den goldenen Ball für den besten Spieler der Welt, verwies dabei erneut Cristiano Ronaldo auf den zweiten Platz. Für mich keine wirkliche Überraschung, speziell nachdem der 25-Jährige den Torrekord eines gewissen Gerd Müller brach. Klubkollege Andres Iniesta wurde Dritter, zum besten Trainer des Jahres kürte die FIFA Vincente del Bosque. Der hatte mit der spanischen Fußballnationalmannschaft souverän den EM-Titel gewonnen, ließ mit mit seiner Mannschaft den IItalienern beim 4:0-Erfolg nicht wirklich eine Chance. Zurück zu Messi. Der ist nun der einzige Kicker, der die begehrte Auszeichnung zum vierten Mal gewann - und das auch noch hintereinander. "Es ist unglaublich, wieder diesen Preis zu gewinnen und ich möchte ihn vor allem mit meinen Kollegen aus Barcelona teilen", sagte der Torjäger bei der feierlichen Gala im schweizerischen Zürich. "Ich danke auch meinen anderen Mitspielern, meiner Familie, meiner Frau und meinem Sohn", sagte der frisch gebackene Papa. "Das ist das Schönste, was mir je passiert ist." Stimmt, so ein Menschenleben ist mehr wert, als irgendwelche Preise und Ehrungen. Schön, dass Lionel Messi das so sieht und man glaubt es ihm auch. Und überhaupt sind ihm Titel mit seinem Klub wichtiger. "Mich interessieren mehr die Auszeichnungen fürs Kollektiv als individuelle Preise oder Rekorde. Und es gab Jahre, in denen wir mehr gewonnen haben." Stimmt allerdings, auch wenn Barca gut unterwegs ist.

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