Samstag, 21. Juni 2014

England ist raus, Italien patzt und Frankreich zaubert

Wahnsinn, was uns da für Spektakel bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien (an)geboten werden. Tore, Tore und noch mehr Tore. In fast jedem Spiel bekommen wir schöne Offensivaktionen und Spielzüge zu sehen, manche Treffer sind einfach nur sehenswert. Es scheint, als habe der Einsatz der Torlinientechnik alle Kicker so richtig geil (sorry für den Ausdruck!) darauf gemacht, die Kugel im Netz zu versenken. Auch gestern war da wieder einiges los, speziell in der Begegnung zwischen Frankreich und der Schweiz. Sieben oder sogar acht Tore haben wir gesehen, auch wenn Karim Benzemas Versuch erst wenige Sekunden nach dem Abpfiff im Tor der Schweizer Eidgenossen landete. Nun, am Ende hieß es 5:2 für Frankreich, der zweite deutliche Sieg beim zweiten Auftritt. Und das alles, obwohl der Ausfall von Franck Ribery die "Grande Nation" beinahe in großen Pessimismus stürzte. Der herrscht nun auch - zumindest in Ansätzen - im Lager der Italiener, die gestern (etwas überraschend) gegen Costa Rica mit 0:1 unterlagen und somit gegen Uruguay ein echtes Endspiel haben. Das wurde den Engländern durch dieses Resultat genommen, das Team aus dem Mutterland des Fußballs kann abreisen. Und was macht Deutschland heute Abend? Die treffen ab 21 Uhr (MEZ, u.a. ARD) auf Ghana. Mit diesem Gegner hatte die DFB-Elf bei der WM 2010 in Südafrika ja bekanntlich Mühe gehabt.

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